Hutmuttern - niedrige Form - Informationen zur Norm

 

DIN 917 Skt.-Hutmutter niedrige Form

 

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Anwendungsbereiche und Materialien von Hutmuttern nach DIN 917

Die niedrige Form der Hutmutter eignet sich perfekt für besonders beengte Platzverhältnisse. Neben ihrer Funktion als dekorativer Abschluss von Gewindeenden – beispielsweise im Möbelbau – bieten Hutmuttern im industriellen Anlagenbau einen zuverlässigen Schutz vor Verschmutzung und aggressiven Medien, was die spätere Demontage erheblich erleichtert.

Hauptanwendungsgebiete:

 

  • Fahrzeug- & Fahrradbau: Zuverlässige Fixierung von Achsen und Schutzblechen.

  • Spielplatzgeräte: Effektiver Verletzungsschutz an freiliegenden Schraubverbindungen.

  • Möbelindustrie: Ästhetische Verkleidung sichtbarer Verbindungsstellen.

  • Anlagenbau: Kapselung von Gewinden gegen Staub und korrosive Flüssigkeiten.

 

Verfügbare Werkstoffe:

  • Edelstahl (A2/A4): Korrosionsbeständig; optimal für Outdoor-Anwendungen und die Lebensmittelbranche.
  • Stahl (galvanisch verzinkt): Wirtschaftliche Lösung mit gutem Basis-Korrosionsschutz für Innenräume.
  • Messing: Funkenfrei, chemisch resistent und mit edler, goldfarbener Optik.
  • Kunststoff (Polyamid): Ultraleicht, elektrisch isolierend und beständig gegen viele Chemikalien.

 

 

Zeichnung mit Maßtabelle 

d mm        h     t        s.    e min         r     
M 4 5,5      4,4   7       7,74 8
M 5 7 5,2 8 11,05 10
M 6 9 7 10 11,05 12
M8 12 9,5 13 14,38 15
M10 14 11 17 18,9 20
M12 16 13,5 19 21,1 25
M14 18 15 22 24,49 28
M16 20 17 24 26,75 28
M20 25 21 30 33,53 35
M24 30 24 36   39,98       40
 

  

Downloads:

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Autor Michael Jähnichen